Entwicklung von Axis Vida
Die Entwicklung von Axis Vida entstand aus einer langjährigen Beschäftigung mit Fragen von Energie, Information und Ordnung in natürlichen Systemen.
Über viele Jahre hinweg habe ich mich intensiv mit bestehenden Ansätzen zur Wasserbelebung und zur Harmonisierung von Umfeldern auseinandergesetzt.
Dabei stand für mich immer die Frage im Mittelpunkt, ob es möglich ist, Systeme zu entwickeln, die Ordnung unterstützen, ohne zusätzliche Überlagerungen zu erzeugen.
Im Rahmen meiner radiästhetischen Arbeit habe ich verschiedene Parameter untersucht und miteinander in Beziehung gesetzt.
Dazu gehören unter anderem Einordnungen von Lichtqualitäten, Biophotonen, Wirbelstrukturen, Klangstrukturen, Frequenzmustern sowie Wahrnehmungen im Zusammenhang mit elektromagnetischen Feldern.
Diese Beobachtungen bildeten die Grundlage für eine kontinuierliche Entwicklungsarbeit.
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Schritt für Schritt entstanden daraus Systeme, die bewusst einfach aufgebaut sind und dennoch eine klare feinstoffliche Struktur tragen.
Im Laufe dieses Prozesses zeigte sich für mich immer deutlicher, dass Reduktion und Klarheit eine zentrale Rolle spielen. Ziel war es nicht, möglichst komplexe Konstruktionen zu entwickeln, sondern Formen zu finden, die ruhig, stabil und nicht überlagernd wirken.
Aus dieser Arbeit heraus entstanden der Axis Vida Ring sowie die Axis Vida Field Card.
Beide Systeme wurden so konzipiert, dass sie unterschiedliche Anwendungsebenen abdecken – einmal dauerhaft integriert in der Hauswasserleitung und einmal mobil im Alltag einsetzbar.
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Die Entwicklung von Axis Vida™ versteht sich nicht als technische Technologie im klassischen naturwissenschaftlichen Sinn, sondern als Ergebnis kontinuierlicher Beobachtung, Erfahrung und feinstofflicher Wahrnehmung.
