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Meine Sicht auf Feinstofflichkeit

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Die Arbeit an Axis Vida ist aus einer langjährigen Beschäftigung mit feinstofflichen Zusammenhängen entstanden.

Auf dieser Seite beschreibe ich meinen persönlichen Zugang zu diesem Thema und die Erfahrungen, die meine Arbeit geprägt haben.

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Der Begriff „Feinstofflichkeit“ beschreibt für mich eine Ebene der Wirklichkeit, die über rein materielle Eigenschaften hinausgeht.

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Viele Menschen kennen heute vor allem die sichtbare und messbare Welt der Materie. In meiner eigenen Arbeit habe ich jedoch immer wieder beobachtet, dass Ordnung, Information und Struktur auch auf subtileren Ebenen eine Rolle spielen können – Ebenen, die sich nicht immer mit klassischen Messmethoden erfassen lassen.

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Mein Zugang zu diesem Thema entstand über viele Jahre hinweg durch praktische Beobachtung und radiästhetische Arbeit. Dabei habe ich mich zunächst mit unterschiedlichen bestehenden Ansätzen beschäftigt, unter anderem mit Elektrokultur, verschiedenen radiästhetischen Messmethoden sowie mit Systemen zur Einordnung von Lebensenergie und Strahlungsfeldern.

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Zu Beginn arbeitete ich auch mit vorgefertigten Tabellen und Einordnungssystemen, etwa im Zusammenhang mit Tesla-Frequenztabellen oder Bovis-Skalen.

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Mit der Zeit wurde mir jedoch immer klarer, dass diese Modelle für mich eher Ausgangspunkte waren als endgültige Antworten. Meine Arbeit entwickelte sich zunehmend in eine eigene Richtung, die stärker auf unmittelbarer Wahrnehmung, Beobachtung und praktischer Erfahrung beruhte.

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In meiner Beschäftigung mit feinstofflichen Zusammenhängen haben mich verschiedene Forschungsansätze inspiriert. Dazu gehören unter anderem die Arbeiten von Dr. Ibrahim Karim im Bereich BioGeometry, die Wasserforschung von Veda Austin sowie die Vorträge von Dr. Klaus Volkamer zur feinstofflichen Dimension der Wirklichkeit.

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Diese Impulse waren für mich jedoch keine festen Systeme, die ich einfach übernommen habe. Vielmehr waren sie Anregungen, die mich dazu motiviert haben, eigene Wege zu gehen und meine Beobachtungen weiter zu vertiefen.

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Im Laufe dieser Arbeit hat sich für mich eine zentrale Erkenntnis herausgebildet: Feinstoffliche Prozesse lassen sich nicht vollständig in starre Modelle pressen. Sie zeigen sich eher als Ausdruck von Ordnung, Resonanz und Information innerhalb eines größeren Zusammenhangs.

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Aus dieser Perspektive heraus ist auch Axis Vida entstanden. Die Systeme, die ich entwickelt habe, sind ein Versuch, diese Erfahrungen in eine einfache und alltagstaugliche Form zu bringen.

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Meine Arbeit basiert dabei auf kontinuierlicher radiästhetischer Einordnung, praktischer Beobachtung und der Suche nach möglichst klaren und ruhigen Lösungen.

 

 

„Dokumentation meiner radiästhetischen Forschungsarbeit“

Ein Teil meiner radiästhetischen Beobachtungen und praktischen Untersuchungen dokumentiere ich anhand von Videos in meiner Telegram-Gruppe.

Dort teile ich regelmäßig Einblicke in Messungen, Experimente und Beobachtungen aus meiner laufenden Arbeit.

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(Dort finden Sie unter dem Arbeitstitel, Energiekarte 11.25 = Axis Vida Field Card und Ring 11.25 = Axis Vida Ring weitere Informationen.) 

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Vertiefende Einblicke und radiästhetische Beobachtungen teile ich in meiner Telegram-Gruppe.

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