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Elke Elisabeth Karl

Gründerin der

Feinstoff Manufaktur

und Entwicklerin der

Marke

AXIS VIDA

Über mich

Schon immer hat mich interessiert, hinter die sichtbaren Dinge zu schauen und Zusammenhänge tiefer zu verstehen.

Mich hat selten nur die Oberfläche interessiert – vielmehr wollte ich wissen, welche Strukturen und Ordnungen dahinter wirken. Diese Haltung begleitet mich bis heute und prägt auch meine Arbeit.

In meiner Beschäftigung mit feinstofflichen Zusammenhängen haben mich verschiedene Forschungsansätze inspiriert. Dazu gehören unter anderem die Arbeiten von Dr. Ibrahim Karim im Bereich BioGeometry, die Wasserforschung von Veda Austin sowie die Vorträge von Dr. Klaus Volkamer zur feinstofflichen Dimension der Wirklichkeit.

Diese Impulse waren für mich jedoch keine festen Systeme, die ich einfach übernommen habe. Vielmehr waren sie Anregungen, die mich dazu motiviert haben, eigene Wege zu gehen und meine Beobachtungen weiter zu vertiefen.

Im Laufe dieser Arbeit hat sich für mich eine zentrale Erkenntnis herausgebildet: Feinstoffliche Prozesse lassen sich nicht vollständig in starre Modelle pressen. Sie zeigen sich eher als Ausdruck von Ordnung, Resonanz und Information innerhalb eines größeren Zusammenhangs.

Der Weg, der schließlich zu Axis Vida führte, entstand nicht aus einem einzelnen Moment, sondern aus einem langen inneren Prozess.

Für mich entsteht Begrenzung oft nur dort, wo wir sie gedanklich setzen.

Diese Arbeit führte mich Schritt für Schritt zu eigenen Untersuchungen und praktischen Versuchen.

Axis Vida ist für mich deshalb nicht nur ein Produkt, sondern das Ergebnis eines langen Entwicklungsprozesses – getragen von Neugier, Sorgfalt und der Suche nach Klarheit.

Meine Sicht auf Feinstofflichkeit

Der Begriff „Feinstofflichkeit“ beschreibt für mich eine Ebene der Wirklichkeit, die über rein materielle Eigenschaften hinausgeht.

Viele Menschen kennen heute vor allem die sichtbare und messbare Welt der Materie. In meiner eigenen Arbeit habe ich jedoch immer wieder beobachtet, dass Ordnung, Information und Struktur auch auf subtileren Ebenen eine Rolle spielen können – Ebenen, die sich nicht immer mit klassischen Messmethoden erfassen lassen.

Mein Zugang zu diesem Thema entstand über viele Jahre hinweg durch praktische Beobachtung und radiästhetische Arbeit. Dabei habe ich mich zunächst mit unterschiedlichen bestehenden Ansätzen beschäftigt, unter anderem mit Elektrokultur, verschiedenen radiästhetischen Messmethoden sowie mit Systemen zur Einordnung von Lebensenergie und Strahlungsfeldern.

Meine Arbeit basiert dabei auf kontinuierlicher radiästhetischer Einordnung, praktischer Beobachtung und der Suche nach möglichst klaren und ruhigen Lösungen.

„Dokumentation meiner radiästhetischen Forschungsarbeit“

Ein Teil meiner radiästhetischen Beobachtungen und praktischen Untersuchungen dokumentiere ich anhand von Videos in meiner Telegram-Gruppe,

t.me/feinstoffmanufaktur

Dort teile ich regelmäßig Einblicke in Messungen, Experimente und Beobachtungen aus meiner laufenden Arbeit.

Dort finden Sie einige Dokumentationen unter dem Arbeitstitel 11.25 , jetzt Axis Vida Produkte.

Die dort beschriebenen Eigenschaften beruhen auf radiästhetischer Wahrnehmung und stellen keine naturwissenschaftlich reproduzierbaren Messverfahren dar.

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